FormatBrief Porto berechnen
Die vier Briefstufen und warum im Alltag die Dicke der Sendung darüber entscheidet, nicht das Gewicht.
lesenAlle Ratgeber dieser Seite auf einen Blick, sortiert nach der Frage, die dich hergeführt hat: Format, Größe, Anbieter, Verkauf oder Nachweis.
Versandkosten sind selten ein Preisproblem und fast immer ein Einordnungsproblem. Wer weiß, in welche Kategorie seine Sendung fällt, findet den Tarif in einer Minute. Wer das nicht weiß, vergleicht Preise für Klassen, in die seine Sendung gar nicht passt. Diese Übersicht ist deshalb nach Fragen sortiert und nicht nach Anbietern.
Ist deine Sendung flach und leicht, beginnst du bei den Brieftarifen und der Warensendung. Hat sie Volumen, springst du zur Paketgröße und danach zum Anbietervergleich. Verkaufst du etwas, ist die Frage nach Nachweis und Käufererwartung wichtiger als der letzte Euro. Und wenn du Maße und Gewicht schon kennst, brauchst du keinen Ratgeber, sondern direkt den Rechner.
FormatDie vier Briefstufen und warum im Alltag die Dicke der Sendung darüber entscheidet, nicht das Gewicht.
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FormatEin Brieftarif für Waren: wofür er gedacht ist, welcher Inhalt zulässig ist und woran er meistens scheitert.
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EntscheidungMaße, Gewicht und fehlender Nachweis: die drei Punkte, an denen sich Päckchen und Paket trennen.
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GrößeAus drei Kantenmaßen und dem Gewicht die zulässige Paketklasse bestimmen, bevor du Preise vergleichst.
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GrößeWie sich der Preis aus Maßen, Gewicht, Buchungsweg und Anbieter zusammensetzt.
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AnbieterVier Vergleichsachsen statt Anbieterlob: Messregel, Gewichtsdeckel, Abgabeort und Zusatzleistungen.
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AnbieterPäckchen- und Paketstufen des größten Anbieters nach Gewicht und festen Kantenmaßen einordnen.
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VergleichEntscheidungstabelle über alle Anbieter: was bei welcher Größe, welchem Gewicht und welchem Nachweisbedarf am wenigsten kostet.
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VerkaufWer den Versand zahlt, Plattformversand gegen selbst gebuchtes Label und warum das Verpackungsgewicht die Kalkulation kippt.
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VerkaufWas nach dem Verkauf zu tun ist, wenn Zahlung und Übergabe dokumentiert werden sollen.
lesenWas ein Trackingstatus aussagt, was er nicht aussagt und wann du bei einem Hänger etwas tun kannst.
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RechnerMaße und Gewicht eintragen und alle zulässigen Tarife nebeneinander sehen, ohne Anmeldung.
lesenJede Seite hier beantwortet genau eine Frage und schickt dich danach in den Rechner, statt dieselbe Einleitung noch einmal zu erzählen. Die Format-Seiten klären, ob deine Sendung überhaupt in eine günstige Klasse fällt. Die Größen-Seiten übersetzen Karton und Waage in eine Paketklasse. Die Anbieter-Seiten erklären, warum derselbe Karton bei zwei Diensten in unterschiedlichen Klassen landet. Die Verkaufs-Seiten behandeln das, was neben dem Porto zum Versand gehört: Absprache, Nachweis und Erwartung des Käufers.
Alle Preisangaben auf diesen Seiten sind eine gepflegte Orientierung mit ausgewiesenem Stand. Verbindlich ist immer die Preisliste des Anbieters an dem Tag, an dem du das Label kaufst. Der Rechner arbeitet ohne Konto und ohne Anmeldung; Maße und Gewicht bleiben im Browser und werden nicht als Versanddaten gespeichert.
Egal welche Seite du aufschlägst, sie fragt am Ende nach denselben drei Werten: den Außenmaßen der verschlossenen Sendung, dem Gewicht inklusive Verpackung und der Antwort auf die Frage, ob du einen Nachweis brauchst. Diese drei Angaben schließen die meisten Tarife von selbst aus. Was übrig bleibt, ist eine kurze Liste, in der ein Preisvergleich überhaupt erst sinnvoll wird.
Deshalb steht auf keiner dieser Seiten eine Empfehlung für einen bestimmten Anbieter. Ein flacher langer Karton, ein kompakter Würfel und ein schweres kleines Paket führen zu drei verschiedenen Ergebnissen, und zwar bei identischem Inhalt. Wer stattdessen eine feste Reihenfolge der Anbieter im Kopf hat, zahlt in etwa der Hälfte der Fälle zu viel.
Der zweite wiederkehrende Punkt ist der Buchungsweg. Dieselbe Klasse kann online, in der Filiale oder im PaketShop unterschiedlich viel kosten, und manche Tarife gibt es nur auf einem dieser Wege. Wenn du Preise vergleichst, die du irgendwo gesehen hast, prüfe zuerst, über welchen Weg sie gelten. Ein Preis ohne Buchungsweg ist keine belastbare Angabe.
Bei der Paketgröße. Erst messen, dann lesen; alles andere ist geraten.
Dann sind die Verkaufs-Seiten der richtige Einstieg, weil dort Absprache, Nachweis und Kalkulation zusammen behandelt werden.
Prüfe zuerst Briefporto und Warensendung. Wenn beides ausscheidet, geht es bei Päckchen und Paket weiter.
Die Seite zur Sendungsverfolgung ordnet ein, welche Status wirklich etwas bedeuten und ab wann eine Nachfrage sinnvoll ist.